Pizzamehl

1,95 € – 29,95 €

Beschreibung

 

Pizzamehl Tipo 00

Hochwertiges Weizenmehl für Pizza wie in Italien – auch für Calzone, Focaccia und italienische Backwaren

• 100 % Weizenmehl Tipo 00 – ohne weitere Zutaten
• 12,5 g Eiweiß je 100 g
• Vielseitig für Pizza, Calzone und Focaccia

Italienisches Pizzavergnügen beginnt beim Mehl

Ein dünner Boden, ein schön aufgegangener Rand und der Duft von frisch gebackener Pizza: Für solche Ergebnisse kommt es nicht nur auf den Ofen an, sondern bereits auf den Teig. Unser hochwertiges Pizzamehl Tipo 00 ist für alle gedacht, die ihre Pizza gerne selbst machen und Wert auf eine sorgfältige Teigzubereitung legen.

Die italienische Mehltype 00 zeichnet sich durch ihre besonders helle Ausmahlung aus. Sie ist eine klassische Grundlage für Pizzateige, bei denen eine feine, helle Krume und eine ausgewogene Teigstruktur gefragt sind. Der Eiweißgehalt von 12,5 % ist dabei besonders interessant: Beim Kneten entwickeln die Glutenproteine ein Teiggerüst, das die beim Gären entstehenden Gase aufnehmen kann und für einen dehnbaren Teig wichtig ist.

Ob du deine Pizza noch am selben Tag backen oder den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen möchtest – mit der passenden Hefemenge, etwas Geduld und ausreichend Backhitze kannst du unterschiedliche Pizzastile ausprobieren. Von der klassischen Margherita bis zur herzhaften Blechpizza lässt sich das Mehl vielseitig verwenden.

Besonders geeignet für:

✓ klassische italienische Pizza
✓ Pizza vom Pizzastein & Backstahl
✓ Calzone
✓ Focaccia & Fladenbrote
Was zeichnet Pizzamehl Tipo 00 aus? ▼
  • Helle italienische Mehltype 00 – besonders hell ausgemahlenes Weizenmehl mit geringem Mineralstoffgehalt
  • 12,5 % Eiweiß – ein interessanter Wert für die Herstellung von Pizzateigen
  • 100 % Weizenmehl – keine weiteren Zutaten oder Zusätze
  • Konventioneller Anbau
  • Eine klassische Grundlage für helle italienische Backwaren
  • Beim Kneten können die glutenbildenden Eiweiße ein dehnbares Teiggerüst ausbilden
  • Vielseitig verwendbar für Pizza, Calzone, Focaccia und helle Hefeteige

Wie elastisch und stabil der Teig tatsächlich wird, hängt neben dem Eiweißgehalt auch von der Eiweißqualität, der Wassermenge und der Teigführung ab.

Wofür kann ich Pizzamehl Tipo 00 verwenden? ▼

Dieses Pizzamehl lässt sich für zahlreiche italienische Teigspezialitäten verwenden:

  • Klassische Pizza Margherita
  • Pizza mit dünnem Boden und luftigem Rand
  • Pizza vom Pizzastein oder Backstahl
  • Pizza vom Blech
  • Calzone und andere gefüllte Pizzataschen
  • Focaccia mit Olivenöl und Rosmarin
  • Pizzabrötchen und Pizzaschnecken
  • Pizzastangen und herzhafte Teigstangen
  • Helle Fladenbrote
  • Kleine helle Weizenbrötchen
  • Herzhafte Hefeteigtaschen

Aus übrig gebliebenem Pizzateig kannst du beispielsweise kleine Pizzabrötchen oder knusprige Teigstangen zubereiten. Mit Olivenöl, Kräutern und etwas grobem Salz entstehen einfache italienische Snacks. Für andere Gebäckarten passt du Wassermenge und Teigruhe an das jeweilige Rezept an.

Zutaten & Allergene ▼

Zutaten

100 % WEIZENMEHL (Tipo 00)

Das Pizzamehl besteht zu 100 % aus Weizen und enthält keine weiteren Zutaten.

Allergen

WEIZEN (GLUTEN)

Weizen gehört zu den glutenhaltigen Getreidearten. Das Mehl ist daher nicht für eine glutenfreie Ernährung geeignet. Bitte beachte die Allergeninformationen auf der jeweiligen Verpackung.

Weitere Produktinformationen

Anbauart: Konventioneller Anbau

Nettofüllmenge: Erhältlich in Packungsgrößen von 1 kg bis 25 kg. Die genaue Nettofüllmenge findest du bei der ausgewählten Produktvariante.

Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:
Dorfner Mühle
Mühlenweg 7
94377 Steinach
Deutschland

Nährwertangaben je 100 g ▼

Durchschnittliche Nährwerte je 100 g

Nährwert je 100 g
Energie 1501 kJ / 354 kcal
Fett 1,0 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,14 g
Kohlenhydrate 72,3 g
davon Zucker 0,7 g
Ballaststoffe 2,8 g
Eiweiß 12,5 g
Salz 0,0025 g
Anwendung & Backtipps ▼

Die richtige Wassermenge für den Pizzateig

Für klassische Pizzateige mit Tipo-00-Mehl sind etwa 60–65 % Wasser bezogen auf die Mehlmenge ein guter Ausgangspunkt. Bei 500 g Mehl entspricht das 300–325 g Wasser.

Wenn du das Mehl zum ersten Mal verwendest, beginne mit etwa 310 g Wasser. Der Teig sollte weich und elastisch sein, aber noch gut seine Form behalten. Mit etwas Übung kannst du die Wassermenge vorsichtig erhöhen. Mehr Wasser kann eine offenere Krume begünstigen, macht den Teig aber auch klebriger und beim Formen anspruchsvoller.

Praxistipp
Halte zunächst etwa 5 % der vorgesehenen Wassermenge zurück. Beim Kneten kannst du den Rest nach Bedarf schluckweise ergänzen.

Pizzateig richtig kneten

Beim Kneten entwickelt sich das Glutengerüst, das dem Teig Zusammenhalt und Dehnbarkeit gibt. Knete den Teig von Hand etwa 8–12 Minuten. Mit einer Küchenmaschine reichen bei langsamer Geschwindigkeit häufig etwas kürzere Zeiten.

Ein gut gekneteter Pizzateig fühlt sich geschmeidig an und lässt sich nach einer Ruhephase vorsichtig auseinanderziehen. Klebt er anfangs, gib ihm 15–20 Minuten Ruhe, bevor du zusätzliches Mehl verwendest.

Pizzateig am selben Tag backen

Für einen unkomplizierten Pizzaabend kannst du etwa 4–5 Stunden Gesamtzeit einplanen. Mit passend gewählter Hefemenge und einer geeigneten Raumtemperatur entwickelt sich der Teig, bevor du ihn portionierst, formst und backst.

Teig über Nacht im Kühlschrank reifen lassen

Eine kalte Teigführung von beispielsweise 12–24 Stunden ermöglicht eine langsamere Fermentation und kann ein kräftigeres Teigaroma fördern. Dafür benötigst du weniger Hefe als bei einer Zubereitung am selben Tag.

Vor dem Formen sollten gekühlte Teiglinge ausreichend Zeit bekommen, geschmeidig zu werden. Für noch längere Teigführungen müssen die tatsächlichen Stabilitätseigenschaften des Mehls berücksichtigt werden.

Einen luftigen Pizzarand formen

Drücke den Teig mit den Fingerspitzen von innen nach außen flach und lasse den äußeren Rand möglichst unberührt. Ziehe den Teig anschließend vorsichtig mit den Händen auseinander, statt ihn kräftig mit dem Nudelholz auszurollen. So bleibt ein Teil der eingeschlossenen Gärgase im Rand erhalten.

Pizza im Haushaltsbackofen backen

Heize den Ofen auf die höchste geeignete Temperatur vor, häufig 250–275 °C Ober-/Unterhitze. Ein Pizzastein oder Backstahl hilft, ausreichend Hitze auf die Unterseite zu übertragen. Ein Pizzastein benötigt je nach Dicke und Herstellerempfehlung meist etwa 40–60 Minuten zum Aufheizen.

Belege den Boden nicht zu üppig: Zu viel Tomatensauce oder sehr feuchter Mozzarella können ihn weich halten. Bei gut vorgeheiztem Ofen beträgt die Backzeit häufig 7–12 Minuten. Entscheidend sind ein durchgebackener Boden und ein schön gebräunter Rand.

Häufige Probleme beim Pizzabacken

  • Der Teig zieht sich beim Ausziehen zurück: Abgedeckt weitere 15–20 Minuten entspannen lassen.
  • Der Teig reißt: Beim nächsten Mal gründlicher kneten, ausreichend ruhen lassen und vorsichtiger formen.
  • Der Teig ist sehr klebrig: Erst ruhen lassen und künftig mit etwas weniger Wasser beginnen.
  • Der Boden wird nicht knusprig: Backfläche länger vorheizen und weniger feuchten Belag verwenden.
  • Der Teig geht kaum auf: Hefe, Teigtemperatur und Ruhezeit prüfen; in einer kühlen Küche dauert die Gärung länger.
Rezept: Klassische Pizza Margherita mit Pizzamehl Tipo 00 ▼
• Schwierigkeit: einfach bis mittel
• Ergibt: 3 Pizzen mit ca. 28–30 cm Durchmesser
• Teigzubereitung und Ruhezeit: ca. 4–5 Stunden
• Backzeit: ca. 7–12 Minuten je Pizza

Mit diesem unkomplizierten Rezept bereitest du drei runde Pizzen zu. Der Teig wird noch am selben Tag verarbeitet und ist für das Backen im Haushaltsbackofen ausgelegt.

Zutaten

Zutat Menge
Für den Pizzateig
Pizzamehl Tipo 00 500 g
Wasser 310 g
Salz 10 g
Trockenhefe 2 g
Olivenöl 10 g
Für den Belag
Passierte Tomaten 240 g
Mozzarella 250 g
Olivenöl 1 EL
Salz nach Geschmack
Frischer Basilikum einige Blätter

Statt 2 g Trockenhefe kannst du etwa 6 g frische Hefe verwenden.

Zubereitung

1. Teig vorbereiten

Gib das Pizzamehl in eine große Schüssel. Löse die Hefe im Wasser auf und vermische beides mit dem Mehl, bis keine trockenen Mehlstellen mehr vorhanden sind.

Füge anschließend 10 g Salz und 10 g Olivenöl hinzu.

2. Teig kneten

Knete den Teig etwa 8–10 Minuten von Hand, bis er glatt und geschmeidig wird.

Ist er anfangs etwas klebrig, lass ihn kurz ruhen, bevor du zusätzliches Mehl verwendest.

3. Erste Teigruhe

Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine leicht geölte Schüssel. Decke sie ab und lass den Teig bei etwa 21–23 °C ungefähr 2½–3 Stunden ruhen.

Er sollte in dieser Zeit deutlich an Volumen gewinnen.

4. Teig portionieren

Teile den Teig in 3 gleich große Portionen zu je rund 277 g.

Forme daraus glatte Teigkugeln und lege sie in eine leicht geölte, verschließbare Teigbox oder mit ausreichend Abstand auf ein abgedecktes Blech.

5. Zweite Teigruhe

Lass die Teigkugeln weitere 60–90 Minuten bei Raumtemperatur ruhen. Anschließend sollten sie sich weich anfühlen und leicht formen lassen.

6. Backofen vorheizen

Heize den Backofen auf 250–275 °C Ober-/Unterhitze vor. Wenn du einen Pizzastein oder Backstahl verwendest, heize ihn ausreichend lange mit auf.

7. Sauce und Belag vorbereiten

Verrühre die passierten Tomaten mit etwas Salz. Schneide den Mozzarella in Stücke und lass ihn gut abtropfen, damit später nicht zu viel Flüssigkeit auf die Pizza gelangt.

8. Pizza formen

Lege eine Teigkugel auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche. Drücke sie von der Mitte aus vorsichtig flach und lass außen einen schmalen Rand stehen.

Ziehe den Boden mit den Händen auf etwa 28–30 cm Durchmesser auseinander.

9. Pizza belegen

Verteile etwa 80 g Tomatensauce auf dem Boden und gib ein Drittel des Mozzarellas darauf. Ergänze etwas Olivenöl.

10. Pizza backen

Schiebe die Pizza auf die heiße Backfläche. Backe sie etwa 7–12 Minuten, bis der Rand goldbraun und der Boden durchgebacken ist.

11. Fertigstellen

Belege die frisch gebackene Pizza mit einigen Basilikumblättern und serviere sie direkt aus dem Ofen.

Magst du deine Pizza etwas knuspriger, lass den Boden beim Formen in der Mitte besonders dünn und verwende nicht zu viel Belag.

Zusätzliche Tipps für ein besonders gutes Ergebnis ▼
Wasser schrittweise zugeben
Beginne bei 500 g Mehl mit etwa 310 g Wasser. Fühlt sich der Teig zu fest an, kannst du beim Kneten schluckweise mehr Wasser ergänzen.
Teig ausreichend ruhen lassen
Ein gerade gekneteter Teig zieht sich beim Formen oft zusammen. Nach einer Ruhephase lässt er sich meist deutlich leichter ausziehen.
Pizza von Hand formen
Drücke den Rand nicht flach, wenn er beim Backen luftig aufgehen soll.
Mozzarella gut abtropfen lassen
So landet weniger überschüssige Flüssigkeit auf der Pizza und der Boden bäckt leichter durch.
Pizzastein oder Backstahl vorheizen
Eine ausreichend heiße Backfläche ist wichtig für einen gut durchgebackenen Pizzaboden.
Pizza erst unmittelbar vor dem Backen belegen
Dann weicht der Teig durch die Tomatensauce nicht so schnell auf.
Teigreste sinnvoll nutzen
Aus übrigen Teigportionen werden Pizzabrötchen, Pizzastangen oder gefüllte Pizzaschnecken.

Weitere Rezeptideen

Pizza Bianca mit Rosmarin: Einen dünnen Pizzaboden mit Olivenöl bestreichen, mit frischem Rosmarin und einer Prise grobem Meersalz bestreuen und backen. Nach Wunsch mit etwas Parmesan verfeinern.

Focaccia mit Olivenöl: Einen etwas weicheren Hefeteig in einer gut geölten Form aufgehen lassen, mit den Fingerspitzen Mulden eindrücken und mit Olivenöl und Rosmarin goldbraun backen.

Pizzabrötchen mit Käse: Kleine Teigkugeln formen, noch einmal aufgehen lassen, mit Käse bestreuen und bei etwa 220 °C goldbraun backen.

Aufbewahrung ▼

Lagere dein Pizzamehl stets kühl, trocken und lichtgeschützt. Ideal ist ein sauberer Vorratsplatz ohne größere Temperaturschwankungen.

Nach dem Öffnen solltest du die Verpackung gut verschließen oder das Mehl in einen sauberen, trockenen und lebensmittelgeeigneten Vorratsbehälter umfüllen. Das schützt besser vor Feuchtigkeit, Fremdgerüchen und Vorratsschädlingen.

Bewahre das Mehl nicht unmittelbar neben stark riechenden Lebensmitteln oder Haushaltsprodukten auf. Beachte außerdem das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der jeweiligen Verpackung.

Häufige Fragen zum Pizzamehl Tipo 00 ▼
Was bedeutet Tipo 00 bei Pizzamehl? +

Tipo 00 ist eine italienische Mehlbezeichnung für besonders hell ausgemahlenes Weizenmehl. Es enthält nur geringe Anteile der äußeren Kornschichten und eignet sich für viele helle Backwaren, insbesondere klassische Pizzateige.

Warum sind 12,5 % Eiweiß beim Pizzamehl interessant? +

Die glutenbildenden Eiweiße des Weizens sind wichtig für ein dehnbares und zusammenhängendes Teiggerüst. Mit 12,5 % Eiweiß bringt das Mehl eine interessante Grundlage für die Herstellung von Pizzateig mit. Wie elastisch und stabil der Teig tatsächlich wird, hängt zusätzlich von der Proteinqualität und der Verarbeitung ab.

Wie viel Wasser brauche ich für 1 kg Pizzamehl? +

Als Ausgangspunkt kannst du etwa 600–650 g Wasser verwenden. Wenn du einen leicht zu verarbeitenden Teig möchtest, beginne mit rund 620 g Wasser und passe die Menge nach Bedarf an.

Kann ich Pizzateig über Nacht im Kühlschrank lassen? +

Ja. Eine kalte Teigführung über etwa 12–24 Stunden ist eine beliebte Methode, um Pizzateig vorzubereiten. Reduziere dafür die Hefemenge und achte darauf, dass der Teig während der Ruhe nicht überreift.

Eignet sich das Mehl auch für neapolitanische Pizza? +

Tipo-00-Weizenmehl ist eine klassische Wahl für neapolitanische Pizzateige. Für den typischen luftigen Rand sind neben dem Mehl auch eine sorgfältige Teigführung, schonendes Formen und sehr hohe Backtemperaturen wichtig. Die klassische neapolitanische Pizza wird in einem dafür geeigneten, besonders heißen Pizzaofen gebacken.

Kann ich dieses Pizzamehl im normalen Backofen verwenden? +

Ja. Ein Haushaltsbackofen eignet sich gut für selbst gemachte Pizza. Mit einem ausreichend vorgeheizten Pizzastein, Backstahl oder Backblech kannst du die Unterhitze verbessern.

Enthält das Pizzamehl Zusatzstoffe? +

Nein. Dieses Pizzamehl besteht ausschließlich aus 100 % Weizenmehl Tipo 00. Es werden keine weiteren Zutaten zugesetzt.

Gute Pizza beginnt mit einem sorgfältig zubereiteten Teig. Unser hochwertiges Pizzamehl Tipo 00 aus 100 % Weizen bietet dir eine passende Grundlage für italienische Pizza, Calzone, Focaccia und viele weitere Backideen. Mit 12,5 g Eiweiß je 100 g ist es eine interessante Wahl für alle, die ihren Pizzateig selbst herstellen möchten. Jetzt in der gewünschten Packungsgröße wählen und italienische Pizza selbst backen.

Zusätzliche Informationen
Gewichtn. v.
Menge10kg, 1kg, 2,5kg, 25kg, 5kg
Produktsicherheit