Hartweizengrieß

2,90 € – 47,00 €

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Beschreibung

Hartweizengrieß

Vielseitiger Grieß aus Hartweizen – ideal für hausgemachte Pasta, Grießgnocchi, herzhafte Gerichte und süße Backideen

• Aus Hartweizen (Durumweizen)
• 12,5 g Eiweiß je 100 g
• Ideal für Pasta, Grießgerichte und zum Backen

Vielseitiger Hartweizengrieß für Pasta, traditionelle Gerichte und kreative Backideen

Hartweizengrieß ist eine vielseitige Zutat für die herzhafte und süße Küche. Er wird aus Hartweizen, auch Durumweizen genannt, hergestellt. Besonders bekannt ist Hartweizengrieß als Grundlage für selbst gemachte Pasta. Seine Eigenschaften unterstützen eine angenehm feste Struktur der Nudeln und machen ihn zu einer beliebten Zutat für traditionelle italienische Pastagerichte.

Auch für Grießgnocchi, Grießklößchen, Aufläufe und Grießbrei lässt sich Hartweizengrieß hervorragend verwenden. Beim Erhitzen mit Flüssigkeit nimmt die enthaltene Stärke Wasser auf und sorgt dafür, dass die Masse eindickt und eine angenehme Bindung entwickelt. Sein milder, leicht getreidiger Geschmack passt sowohl zu herzhaften Zutaten wie Käse, Gemüse und Kräutern als auch zu süßen Begleitern wie Zimt, Vanille oder Früchten.

Darüber hinaus eignet sich Hartweizengrieß als Ergänzung für Brot- und Pizzateige oder zum Bestreuen der Arbeitsfläche und des Backschiebers. Der Hartweizengrieß der Dorfner Mühle ist in Packungsgrößen von 1 bis 25 kg erhältlich.


Besonders geeignet für:

✓ Hausgemachte Pasta
✓ Grießgnocchi & Grießklößchen
✓ Grießbrei & Aufläufe
✓ Brot & Pizza
Was zeichnet Hartweizengrieß aus?
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  • Aus Hartweizen – hergestellt aus Durumweizen mit besonders harter Kornstruktur
  • Besonders gut für hausgemachte Pasta geeignet
  • Unterstützt eine angenehm bissfeste Konsistenz von Nudeln
  • Besitzt gute Quell- und Bindeeigenschaften beim Erhitzen mit Flüssigkeit
  • Milder, leicht getreidiger Geschmack
  • Für herzhafte und süße Gerichte verwendbar
  • Geeignet für Grießgnocchi, Grießklößchen und Aufläufe
  • Auch für Grießbrei, Grießkuchen und Grießschnitten geeignet
  • Als Beimischung für Brot- und Pizzateige verwendbar
  • Praktisch zum Bestreuen von Arbeitsflächen und Backschiebern
  • Mit 12,5 g Eiweiß je 100 g
  • Erhältlich in Packungsgrößen von 1 bis 25 kg
Wofür kann ich Hartweizengrieß verwenden?
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Hartweizengrieß eignet sich für zahlreiche traditionelle und moderne Gerichte. Besonders beliebt sind folgende Verwendungsmöglichkeiten:

  • Hausgemachte Tagliatelle
  • Ravioli und andere gefüllte Nudeln
  • Lasagneplatten
  • Pastateige ohne Ei
  • Gnocchi alla Romana
  • Überbackene Grießgnocchi
  • Grießklößchen und Grießnockerl
  • Suppeneinlagen
  • Herzhafte Grießaufläufe
  • Grießschnitten aus der Pfanne
  • Grießbrei mit Milch
  • Süße Grießaufläufe
  • Grießkuchen
  • Brotteige mit Hartweizengrießanteil
  • Pizzateige
  • Zum Bestreuen von Backschieber und Arbeitsfläche
  • Verschiedene mediterrane Spezialitäten

Für Pasta: Hartweizengrieß ist eine klassische Grundlage für selbst gemachte Nudeln. Mit der passenden Flüssigkeitsmenge und ausreichender Ruhezeit entsteht ein gut verarbeitbarer Nudelteig.

Für Grießgerichte: Beim Kochen mit Milch, Wasser oder Brühe nimmt der Grieß Flüssigkeit auf und entwickelt eine gebundene Konsistenz.

Für Brot und Pizza: Hartweizengrieß kann mit Weizenmehl kombiniert werden. Je nach Rezeptur verändert er die Struktur und den Biss des Gebäcks.

Zutaten & Allergene
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Zutaten

HARTWEIZENGRIESS aus HARTWEIZEN

Allergene

WEIZEN (GLUTEN)

Hartweizen gehört zu den glutenhaltigen Getreidearten. Hartweizengrieß enthält daher Gluten und ist nicht für eine glutenfreie Ernährung geeignet.

Für Menschen mit Zöliakie oder einer Weizenallergie ist Hartweizengrieß nicht geeignet.

Nährwertangaben je 100 g
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Durchschnittliche Nährwerte je 100 g

Nährwert je 100 g
Energie 1448 kJ / 341 kcal
Fett 0,8 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
Kohlenhydrate 69,0 g
davon Zucker 0,7 g
Ballaststoffe 4,1 g
Eiweiß 12,5 g
Salz 0,0025 g
Anwendung & Backtipps
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Hartweizengrieß für selbst gemachte Pasta

Ein guter Nudelteig benötigt ausreichend Zeit, damit der Grieß die Flüssigkeit aufnehmen kann. Gerade bei etwas gröberem Hartweizengrieß kann der Teig unmittelbar nach dem Mischen noch fest oder körnig wirken.

Den Grieß zunächst gründlich mit Wasser oder Ei verkneten und anschließend mindestens 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Danach lässt sich der Teig in der Regel leichter ausrollen und weiterverarbeiten.

Praxistipp
Ist der Nudelteig zu trocken oder bröselig, etwas Wasser ergänzen. Ist er zu weich, vorsichtig zusätzlichen Grieß einarbeiten. Die Konsistenz am besten erst nach einer kurzen Ruhezeit abschließend beurteilen.

Die richtige Flüssigkeitsmenge

Hartweizengrieß nimmt Flüssigkeit nicht immer sofort vollständig auf. Die benötigte Wassermenge hängt unter anderem von der Körnung und vom gewünschten Gericht ab.

Für einen klassischen Nudelteig kann eine Menge von etwa 45–50 ml Wasser je 100 g Hartweizengrieß ein sinnvoller Ausgangspunkt sein.

Bei 500 g Hartweizengrieß entspricht dies ungefähr 225–250 ml Wasser.

Die Flüssigkeit sollte portionsweise eingearbeitet werden. Nach einer Ruhephase lässt sich besser erkennen, ob der Teig noch zusätzliches Wasser benötigt.

Grieß vor dem Kneten quellen lassen

Besonders beim Brotbacken mit Hartweizengrieß ist eine ausreichende Quellzeit hilfreich. Der Grieß kann vor dem eigentlichen Kneten mit einem Teil des vorgesehenen Wassers vermischt werden.

Diese Vorgehensweise erleichtert die Verarbeitung, insbesondere bei gröberem Grieß.

Hartweizengrieß für Brot verwenden

Wer Hartweizengrieß erstmals in einem Brotteig einsetzen möchte, kann mit einem Anteil von etwa 10–20 % der gesamten Mehl- und Grießmenge beginnen.

So lässt sich gut beurteilen, wie sich der Grieß auf Teigstruktur, Wasseraufnahme und Biss des fertigen Brotes auswirkt.

Hartweizengrieß beim Pizzabacken

Eine kleine Menge Hartweizengrieß auf der Arbeitsfläche oder auf dem Backschieber kann verhindern, dass der vorbereitete Pizzateig zu stark anhaftet.

Dadurch lässt sich der Teig leichter auf die heiße Backfläche schieben.

Praxistipp
Nur wenig Grieß auf dem Backschieber verwenden. Überschüssiger Grieß kann auf einer sehr heißen Backfläche schnell dunkel werden.

Grießbrei ohne Klümpchen zubereiten

Für einen gleichmäßigen Grießbrei zunächst Milch oder eine andere geeignete Flüssigkeit erhitzen.

Die Hitze reduzieren und den Hartweizengrieß langsam unter ständigem Rühren einrieseln lassen.

Anschließend unter regelmäßigem Rühren eindicken lassen und bei niedriger Temperatur einige Minuten weitergaren, damit der Grieß ausreichend quellen kann.

Ist die Masse zu fest, kann etwas warme Milch untergerührt werden.

Grießklößchen richtig garen

Bei Grießklößchen ist eine ausreichend feste und gut gequollene Masse besonders wichtig.

Nach dem Formen sollten die Klößchen in leicht siedender Flüssigkeit sanft gar ziehen. Stark sprudelndes Kochen kann dazu führen, dass empfindliche Klößchen auseinanderfallen.

Rezept: Kürbisbrot mit Hartweizengrieß
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• Schwierigkeit: mittel
• Ergibt: 4 Brote à ca. 465 g
• Teigruhe: insgesamt 4 Stunden
• Backzeit: ca. 25 Minuten
• Backtemperatur: 220 °C

Dieses aromatische Kürbisbrot mit Hartweizengrieß verbindet feines Weizenmehl mit Hartweizengrieß, Kürbispüree und Sauerteig-Anstellgut. Der Hokkaido-Kürbis verleiht dem Brot seine charakteristische Farbe und eine angenehm saftige Krume.

Besonders dekorativ wird das Kürbisbrot durch seine typische Kürbisform. Mit eingeöltem Küchengarn werden die runden Laibe vor dem Backen eingeschnürt. So entsteht beim Backen eine natürliche Kürbisoptik, die anschließend mit einer Nelke als Stiel verziert werden kann.

Zutaten

Zutat Menge
Für das Kürbispüree
Hokkaido-Kürbis 1,2 kg
Für den Hauptteig
Kürbispüree, abgekühlt ca. 750 g
Weizenmehl Type 550 800 g
Hartweizengrieß 200 g
Sauerteig-Anstellgut 100 g
Wasser ca. 20–50 g
Hefe 10 g
Nach 5 Minuten Knetzeit zugeben
Salz 15 g
Olivenöl 20 g
Sonstiges
Küchengarn zum Formen
Nelke zum Verzieren

Zubereitung

1. Hokkaido-Kürbis vorbereiten

Den 1,2 kg Hokkaido-Kürbis in kleine Stücke schneiden.

Die Kürbisstücke in heißem Wasser weich kochen, bis sie sich gut pürieren lassen.

2. Kürbispüree herstellen

Das Kochwasser vollständig abgießen.

Den weich gekochten Kürbis anschließend fein pürieren, bis ein möglichst gleichmäßiges Kürbispüree entsteht.

Das Kürbispüree vor der weiteren Verarbeitung vollständig auskühlen lassen.

Für den Hauptteig werden ungefähr 750 g Kürbispüree benötigt.

3. Hauptteig vorbereiten

Das vollständig abgekühlte Kürbispüree zusammen mit 800 g Weizenmehl Type 550, 200 g Hartweizengrieß, 100 g Sauerteig-Anstellgut und 10 g Hefe in eine Knetschüssel geben.

Ungefähr 20–50 g Wasser hinzufügen und die Zutaten miteinander verkneten.

Die Wassermenge entsprechend der Konsistenz des Teiges anpassen.

4. Salz und Olivenöl einarbeiten

Den Teig zunächst etwa 5 Minuten kneten.

Anschließend 15 g Salz und 20 g Olivenöl hinzugeben.

Den Teig weiter verkneten, bis die Zutaten gleichmäßig eingearbeitet sind und ein zusammenhängender Teig entstanden ist.

5. Erste Teigruhe

Den fertig gekneteten Teig in eine geölte Schüssel geben.

Die Schüssel abdecken und den Teig 2 Stunden ruhen lassen.

6. Teig portionieren und rund formen

Nach der ersten Teigruhe den Teig aus der Schüssel nehmen und auf die Arbeitsfläche geben.

Den Teig in 4 gleich schwere Portionen teilen.

Jede Portion zu einem möglichst gleichmäßigen, runden Brotlaib formen.

7. Küchengarn vorbereiten

Für jeden Brotlaib 4 Stücke Küchengarn in passender Länge zuschneiden.

Das Küchengarn vor der Verwendung in Öl eintauchen. Dadurch lässt es sich nach dem Backen leichter von den Broten lösen.

Die vier Garnstücke anschließend sternförmig auf der Arbeitsfläche anordnen.

8. Kürbisform mit Küchengarn herstellen

Einen rund geformten Brotlaib mittig auf die sternförmig ausgelegten Garnstücke legen.

Die Enden der Garnstücke nach oben führen und vorsichtig miteinander verknoten.

Dabei darauf achten, dass das Garn nur mit wenig Druck gebunden wird.

Die Schnüre sollen die Oberfläche des Brotes lediglich leicht unterteilen und dürfen den Teig nicht zu stark einschnüren.

Die restlichen drei Brotlaibe auf die gleiche Weise vorbereiten.

9. Zweite Teigruhe

Die geformten Kürbisbrote auf ein mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegtes Backblech setzen.

Die Brote abdecken und nochmals 2 Stunden ruhen lassen.

10. Kürbisbrote backen

Den Backofen auf 220 °C vorheizen.

Die Kürbisbrote nach der zweiten Teigruhe in den vorgeheizten Backofen geben.

Die Brote bei 220 °C etwa 25 Minuten backen.

Gesamtbackzeit: ca. 25 Minuten.

11. Küchengarn entfernen

Die fertig gebackenen Kürbisbrote aus dem Ofen nehmen.

Das Küchengarn kann direkt nach dem Backen vorsichtig entfernt werden.

Dabei auf die noch heißen Brote achten.

12. Kürbisbrote dekorieren

Die fertigen Kürbisbrote können zum Abschluss noch mit einer Nelke verziert werden.

Die Nelke dient dabei als dekorativer Kürbisstiel.

Vor dem Verzehr die Nelke wieder entfernen.

Viel Spaß beim Backen!

Weitere Rezeptideen mit Hartweizengrieß
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Hausgemachte Hartweizennudeln

Für einen einfachen Nudelteig 300 g Hartweizengrieß mit zunächst 140 ml Wasser verkneten. Bei Bedarf wenig zusätzliches Wasser ergänzen.

Den Teig gründlich kneten und anschließend mindestens 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

Danach dünn ausrollen, in die gewünschte Nudelform schneiden und in siedendem Salzwasser garen.

Herzhafte Grießklößchen

Aus Butter, Ei, Hartweizengrieß und Gewürzen eine formbare Masse herstellen.

Die Masse ausreichend ruhen lassen und anschließend mit zwei Löffeln kleine Klößchen formen.

Die Klößchen in leicht siedender Brühe sanft gar ziehen lassen. Sie eignen sich besonders gut als Suppeneinlage.

Saftiger Grießkuchen

Hartweizengrieß lässt sich mit Joghurt, Eiern, Butter und etwas Zitronenschale zu einem aromatischen Grießkuchen verarbeiten.

Ein Zitronensirup nach dem Backen sorgt für zusätzliche Saftigkeit.

Grießbrei mit Zimt und Früchten

Hartweizengrieß langsam in heiße Milch einrühren und bei niedriger Hitze unter regelmäßigem Rühren quellen lassen.

Nach Geschmack mit Zucker, Zimt oder Vanille verfeinern und mit frischen Früchten servieren.

Brot mit Hartweizengrieß

Einen Teil des im Rezept vorgesehenen Weizenmehls durch Hartweizengrieß ersetzen.

Für einen ersten Versuch eignen sich etwa 10–20 % Hartweizengrieß bezogen auf die gesamte Mehl- und Grießmenge.

Dem Teig ausreichend Zeit zum Quellen geben und die Wassermenge entsprechend der gewünschten Teigkonsistenz anpassen.

Zusätzliche Tipps für ein besonders gutes Ergebnis
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Flüssigkeit portionsweise einarbeiten
Hartweizengrieß nimmt Wasser nicht immer sofort vollständig auf. Deshalb die Flüssigkeitsmenge schrittweise anpassen.
Nudelteig ausreichend ruhen lassen
Eine Ruhezeit von mindestens 30 Minuten erleichtert bei vielen Pastateigen das anschließende Ausrollen.
Zu trockenen Nudelteig korrigieren
Bröselt der Teig, Wasser teelöffelweise ergänzen, gründlich einkneten und den Teig erneut abgedeckt ruhen lassen.
Wenn der Nudelteig beim Ausrollen reißt
Den Teig länger ruhen lassen und bei Bedarf vorsichtig etwas nachfeuchten.
Grießbrei langsam einrühren
Den Grieß unter ständigem Rühren in die erhitzte Flüssigkeit einrieseln lassen. So lässt sich die Bildung von Klümpchen reduzieren.
Zu festen Grießbrei verdünnen
Bei Bedarf etwas warme Milch oder eine andere geeignete Flüssigkeit unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Grießklößchen nur sanft garen
Eine gut gebundene Masse und eine ausreichende Ruhezeit sind wichtig. Die Klößchen anschließend nur in leicht siedender Flüssigkeit ziehen lassen.
Grieß bei Brotteigen vorquellen lassen
Eine ausreichende Quellphase unterstützt die Verarbeitung und hilft, einen zu festen Brotteig zu vermeiden.
Beim Pizzabacken sparsam dosieren
Nur eine dünne Schicht Hartweizengrieß auf Arbeitsfläche oder Backschieber verwenden. Zu viel Grieß kann bei hohen Backtemperaturen dunkel werden.
Bei Rezepten auf die Körnung achten
Je nach Mahlgrad kann Hartweizengrieß unterschiedlich schnell Flüssigkeit aufnehmen. Die Ruhe- und Quellzeiten sollten daher bei Bedarf angepasst werden.
Aufbewahrung
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Hartweizengrieß sollte stets kühl, trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden.

Ideal ist ein sauberer und trockener Vorratsplatz ohne größere Temperaturschwankungen.

Nach dem Öffnen empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem gut verschlossenen, lebensmittelechten Vorratsbehälter. Dadurch wird der Grieß besser vor Feuchtigkeit, Fremdgerüchen und Vorratsschädlingen geschützt.

Hartweizengrieß sollte möglichst immer mit einem trockenen Löffel entnommen werden. Feuchtigkeit im Vorratsbehälter sollte vermieden werden.

Das auf der Verpackung angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum dient als Orientierung für die Lagerung.

Häufige Fragen zu Hartweizengrieß
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Was ist der Unterschied zwischen Hartweizengrieß und Weichweizengrieß?
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Hartweizengrieß stammt von Hartweizen, auch Durumweizen genannt. Weichweizengrieß wird dagegen aus Weichweizen hergestellt.

Hartweizengrieß wird besonders für Pasta und Gerichte geschätzt, bei denen eine festere oder bissfeste Konsistenz gewünscht ist.

Weichweizengrieß wird häufig für klassische Grießbreie und feinere Süßspeisen verwendet.

Kann man Hartweizengrieß für Nudeln ohne Ei verwenden?
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Ja. Hartweizengrieß eignet sich sehr gut für Nudelteig ohne Ei.

Dafür werden lediglich Hartweizengrieß und Wasser benötigt. Wichtig sind eine passende Flüssigkeitsmenge, gründliches Kneten und eine ausreichende Ruhezeit.

Kann ich Hartweizengrieß durch normales Weizenmehl ersetzen?
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Bei manchen Rezepten ist ein Austausch möglich. Allerdings unterscheiden sich Mehl und Grieß hinsichtlich Körnung, Wasseraufnahme und Verarbeitung.

Besonders bei Pastateigen und Grießgnocchi kann sich durch den Austausch die Konsistenz deutlich verändern. Die Flüssigkeitsmenge und gegebenenfalls die Verarbeitung müssen daher angepasst werden.

Warum wird mein Nudelteig aus Hartweizengrieß bröselig?
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Ein bröseliger Nudelteig enthält möglicherweise zu wenig Wasser oder der Hartweizengrieß hat die vorhandene Flüssigkeit noch nicht vollständig aufgenommen.

Bei Bedarf wenig Wasser ergänzen, gründlich einkneten und den Teig anschließend gut abgedeckt ruhen lassen.

Wie viel Wasser benötigt Hartweizengrieß für Nudelteig?
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Für einen einfachen Pastateig kann eine Menge von etwa 45–50 ml Wasser auf 100 g Hartweizengrieß als Ausgangspunkt dienen.

Bei 500 g Grieß sind das ungefähr 225–250 ml Wasser.

Die tatsächlich benötigte Menge hängt von der Körnung und der gewünschten Konsistenz ab. Deshalb das Wasser schrittweise einarbeiten und den Teig ausreichend ruhen lassen.

Kann man aus Hartweizengrieß Brot backen?
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Ja. Hartweizengrieß kann zum Brotbacken verwendet werden.

Für den Einstieg ist eine Kombination mit Weizenmehl empfehlenswert. Ein Anteil von etwa 10–20 % Hartweizengrieß an der gesamten Mehl- und Grießmenge kann ein geeigneter Ausgangspunkt sein.

Durch eine ausreichende Quellzeit lässt sich die Verarbeitung besonders bei gröberem Grieß erleichtern.

Kann man Hartweizengrieß für Grießbrei verwenden?
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Ja. Hartweizengrieß eignet sich auch für Grießbrei.

Abhängig von seiner Körnung kann der fertige Brei etwas mehr Biss besitzen als ein Brei aus feinem Weichweizengrieß.

Mit ausreichend Flüssigkeit, regelmäßigem Rühren und genügender Quellzeit entsteht eine angenehm cremige Grießspeise.

Ist Hartweizengrieß dasselbe wie Semola?
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Hartweizengrieß entspricht grundsätzlich der italienischen Bezeichnung Semola di grano duro.

Allerdings gibt es unterschiedliche Mahlgrade. Besonders fein gemahlener Hartweizengrieß wird als Semola rimacinata bezeichnet.

Diese feinere Variante eignet sich unter anderem für bestimmte italienische Brotsorten und feine Pastateige.

Eignet sich Hartweizengrieß für Pizza?
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Ja. Hartweizengrieß kann sowohl als Zutat in Pizzateigen als auch zum Bestreuen der Arbeitsfläche verwendet werden.

Besonders auf dem Backschieber kann eine kleine Menge Grieß helfen, den Teig leichter auf die heiße Backfläche zu bewegen.

Überschüssiger Grieß sollte entfernt werden, da er bei hohen Temperaturen schnell dunkel werden kann.

Enthält Hartweizengrieß Gluten?
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Ja. Hartweizengrieß wird aus Hartweizen hergestellt und enthält Gluten.

Er ist deshalb nicht für eine glutenfreie Ernährung geeignet und sollte bei Zöliakie oder Weizenallergie nicht verwendet werden.

Ob hausgemachte Tagliatelle, italienische Grießgnocchi, herzhafte Grießklößchen oder süßer Grießbrei: Hartweizengrieß ist eine vielseitige Grundlage für traditionelle und kreative Gerichte. Mit 12,5 g Eiweiß je 100 g und seinen charakteristischen Quell- und Bindeeigenschaften eignet er sich sowohl zum Kochen als auch für ausgewählte Backideen. Entdecke den Hartweizengrieß der Dorfner Mühle in Packungsgrößen von 1 bis 25 kg.

Zusätzliche Informationen
Gewichtn. v.
Menge10kg, 1kg, 2,5kg, 25kg, 5kg
Produktsicherheit