Bio Weizendunst – Wiener Grießler
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Der Bio Weizendunst – auch bekannt unter dem Namen „Wiener Grießler“ ist ein doppelgriffiges Mehl, dass sich besonders für besonders gut geeignet für dünne und elastische Teige. Es ist speziell für Strudel, Spätzle, Biskuit- und Hefegebäck, Plätzchen und Kekse gemacht. Bio Weizen aus kontrolliert biologischem Anbau. Bio DE-ÖKO-037 EU-Landwirtschaft

Bio Weizendunst – doppelgriffiges Mehl für Spätzle, Nudeln und feine Teige
Ob selbst gemachte Spätzle, frische Nudeln oder ein hauchdünn ausgezogener Apfelstrudel: Mit Weizendunst lassen sich viele traditionelle Rezepte besonders gut zubereiten. Seine feinkörnige Beschaffenheit liegt zwischen gewöhnlichem Weizenmehl und Grieß. Dadurch nimmt er Flüssigkeit langsamer auf und eignet sich hervorragend für Teige, die geschmeidig, formbar und zugleich angenehm bissfest sein sollen.
Erhältlich in Packungsgrößen von 1 bis 25 kg.
✓ Doppelgriffige, feinkörnige Struktur für gut formbare Teige
✓ Vielseitig für Strudel, Knödel und herzhafte Mehlspeisen
Bio Weizendunst für Spätzle, Nudeln und traditionelle Mehlspeisen
Wer schon einmal frische Spätzle selbst gemacht hat, weiß, wie wichtig die richtige Teigkonsistenz ist. Der Teig soll sich gut durch die Spätzlepresse drücken oder vom Brett schaben lassen, ohne im Kochwasser auseinanderzufallen. Genau hier zeigt Weizendunst seine Stärken. Durch seine etwas gröbere Körnung nimmt er Flüssigkeit gleichmäßig und mit etwas Verzögerung auf. Das Ergebnis sind gut verarbeitbare Teige und Spätzle mit angenehm kräftigem Biss.
Auch für hausgemachte Nudeln ist Weizendunst eine ausgezeichnete Wahl. Er eignet sich für Bandnudeln, Lasagneplatten, gefüllte Teigtaschen und viele weitere Pastavarianten. Nach einer ausreichenden Ruhezeit lassen sich die Teige gut ausrollen und in Form bringen. Beim Kochen behalten die Nudeln eine angenehme Struktur. Besonders bei traditionellen Eiernudeln kommt diese Eigenschaft zur Geltung.
Doch Weizendunst kann noch mehr. In Strudelteigen unterstützt er eine geschmeidige, dehnbare Konsistenz, bei Knödeln sorgt er für eine gute Bindung und auch beim Backen kann er einen Teil des gewöhnlichen Weizenmehls ersetzen. Wenn Sie gerne kochen, Teige selbst herstellen und traditionelle Mehlspeisen zubereiten, ist Weizendunst eine vielseitige Ergänzung für Ihre Küche.
Vier charakteristische Einsatzmöglichkeiten
✓ Hausgemachte Spätzle und Knöpfle: Weizendunst eignet sich besonders für klassische schwäbische Spätzle, Eierspätzle und Knöpfle. Die körnige Struktur unterstützt einen gut zu verarbeitenden Teig und sorgt für einen angenehmen Biss.
✓ Frische Nudeln und Pasta: Ob Bandnudeln, Lasagneplatten, Ravioli oder Maultaschenteig – Weizendunst ist eine gute Grundlage für elastische Nudelteige, die sich nach ausreichender Ruhezeit gut ausrollen und weiterverarbeiten lassen.
✓ Strudel und ausgezogene Teige: Für Apfelstrudel, Topfenstrudel oder herzhafte Gemüsestrudel. Weizendunst unterstützt die Herstellung geschmeidiger Teige, die sich nach dem Ruhen dünn ausziehen lassen.
✓ Knödel und traditionelle Mehlspeisen: Für Kartoffelknödel, Quarkknödel und andere gekochte Teigwaren. Die etwas gröbere Körnung hilft dabei, Flüssigkeit aufzunehmen und dem Teig die gewünschte Bindung zu geben.
Was zeichnet Weizendunst aus?▼
Doppelgriffige, feinkörnige Beschaffenheit
Weizendunst ist ein Mahlerzeugnis aus Weizen, dessen Körnung zwischen feinem Weizenmehl und gröberem Weizengrieß liegt. Beim Anfassen fühlt er sich leicht körnig an. Diese Struktur macht ihn besonders interessant für Teige, bei denen Formbarkeit und Biss eine wichtige Rolle spielen.
Langsame und gleichmäßige Flüssigkeitsaufnahme
Im Vergleich zu fein gemahlenem Weizenmehl nimmt Weizendunst Flüssigkeit langsamer auf. Während der Teigruhe quellen die Mehlteilchen weiter, wodurch der Teig fester und besser formbar werden kann. Das ist besonders bei Spätzle-, Nudel- und Strudelteigen von Vorteil.
Gute Verarbeitungseigenschaften
Die feinkörnige Struktur unterstützt eine gleichmäßige Teigbildung. Nach ausreichender Ruhezeit lassen sich Nudelteige gut ausrollen und Strudelteige dünn ausziehen. Bei gekochten Teigwaren trägt Weizendunst zu einer angenehm festen Konsistenz bei.
Angenehmer Biss bei gekochten Teigwaren
Spätzle, Nudeln und Knödel profitieren von der besonderen Körnung. Richtig zubereitet behalten sie eine gute Struktur und werden nicht so schnell weich oder breiig.
Vielseitig beim Kochen und Backen
Weizendunst eignet sich nicht nur für klassische Mehlspeisen. Er kann auch zum Binden von Suppen und Soßen, für bestimmte Hefeteige oder als Bestandteil von Brot- und Pizzateigen verwendet werden.
Weitere Verwendungsmöglichkeiten▼
Neben seinen klassischen Anwendungen für Spätzle und Nudeln lässt sich Weizendunst in vielen weiteren Rezepten einsetzen.
- Maultaschen: Für einen geschmeidigen Nudelteig, der sich dünn ausrollen, füllen und gut verschließen lässt.
- Schupfnudeln: Als Bestandteil eines Kartoffelteigs, der beim Formen nicht zu weich sein soll.
- Pizza und Fladenbrot: Für Teige mit einer etwas anderen Struktur. Besonders gut lässt sich Weizendunst zunächst anteilig mit Weizenmehl Type 550 kombinieren.
- Hefeteige: Beispielsweise für herzhafte Hefeschnecken oder bestimmte Strudelvarianten. Bei der Verarbeitung sollte ausreichend Zeit zum Quellen eingeplant werden.
- Suppen und Soßen: Zum Binden von herzhaften Soßen oder Suppen. Durch seine rieselfähige Beschaffenheit lässt sich Weizendunst gut einrühren.
- Panaden: Zum Panieren von Gemüse, Fleisch oder Fisch, wenn eine etwas körnigere Oberfläche gewünscht ist.
Zutaten & Allergene▼
Zutaten: WEIZENdunst
Allergene: Enthält WEIZEN (glutenhaltiges Getreide).
Bio-Kontrollstellennummer: DE-ÖKO-037
Herkunft der landwirtschaftlichen Rohstoffe: EU-Landwirtschaft
Lebensmittelunternehmer:
Dorfner Mühle
Mühlenweg 7
94377 Steinach
Deutschland
Packungsgrößen: 1 bis 25 kg
Nährwertangaben je 100 g▼
Durchschnittliche Nährwerte je 100 g
| Nährwert | Durchschnittlicher Gehalt |
|---|---|
| Energie | 1458 kJ / 344 kcal |
| Fett | 0,9 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0,1 g |
| Kohlenhydrate | 72,0 g |
| davon Zucker | 0,7 g |
| Ballaststoffe | 2,8 g |
| Eiweiß | 10,5 g |
| Salz | 0,0025 g |
Back- und Kochratgeber – So gelingt die Verarbeitung von Weizendunst▼
Weizendunst verhält sich bei der Teigherstellung etwas anders als gewöhnliches Weizenmehl. Seine feinkörnige Struktur ist besonders bei gekochten Teigwaren und ausgezogenen Teigen von Vorteil. Entscheidend sind die richtige Flüssigkeitsmenge, eine passende Teigruhe und die gewünschte Konsistenz.
Warum benötigt Weizendunst eine Teigruhe?
Weizendunst nimmt Wasser langsamer auf als fein gemahlenes Weizenmehl. Direkt nach dem Anrühren kann sich ein Teig deshalb noch relativ weich anfühlen. Während der anschließenden Ruhezeit quellen die Mehlteilchen nach und der Teig gewinnt an Festigkeit.
Für viele Nudel- und Strudelteige sind etwa 20 bis 30 Minuten Ruhezeit ein guter Ausgangspunkt. Spätzleteig benötigt meist eine kürzere Ruhephase von etwa 10 bis 20 Minuten.
Beurteilen Sie die endgültige Konsistenz möglichst erst nach dem Quellen. So vermeiden Sie, dass der Teig durch zu viel zusätzliches Mehl unnötig fest wird.
Wie erkennt man die richtige Konsistenz von Spätzleteig?
Ein guter Spätzleteig ist zähflüssig, elastisch und lässt sich mit einem Kochlöffel oder Rührgerät kräftig schlagen.
Beim Rühren sollte der Teig glatt werden und kleine Blasen bilden. Hebt man ihn mit einem Löffel an, sollte er langsam und in einem schweren Band zurück in die Schüssel fließen.
Die gewünschte Festigkeit hängt auch davon ab, wie die Spätzle geformt werden:
- Für eine Spätzlepresse: Der Teig darf etwas fester sein, sollte sich aber noch ohne großen Kraftaufwand durchdrücken lassen.
- Für einen Spätzlehobel: Ein etwas weicherer Teig lässt sich meist leichter durch die Löcher bewegen.
- Für handgeschabte Spätzle: Der Teig sollte geschmeidig sein und sich in dünnen Portionen vom Brett schaben lassen.
Ist der Teig zu fest, geben Sie esslöffelweise Wasser hinzu. Ist er zu dünn, kann etwas zusätzlicher Weizendunst helfen. Lassen Sie ihn danach nochmals kurz quellen.
Wie gelingen selbst gemachte Nudeln mit Weizendunst?
Bei Nudelteig kommt es auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Feuchtigkeit, Knetzeit und Ruhezeit an.
Für klassische Eiernudeln können Sie als Ausgangspunkt etwa 100 g Weizendunst mit einem Ei der Größe M verarbeiten. Je nach Eiergröße und Beschaffenheit des Dunstes kann etwas zusätzliches Wasser nötig sein.
Kneten Sie den Teig gründlich, bis er möglichst glatt und zusammenhängend ist. Anschließend sollte er gut abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen.
Erst danach wird er portionsweise ausgerollt. Beginnen Sie mit einer etwas dickeren Einstellung der Nudelmaschine und arbeiten Sie sich schrittweise zu dünneren Teigbahnen vor.
Tipp: Wenn der Nudelteig beim Ausrollen zurückspringt, lassen Sie ihn nochmals 10 bis 15 Minuten ruhen. Das entspannt den Teig und erleichtert die weitere Verarbeitung.
Was macht Weizendunst für Strudelteig interessant?
Ein guter Strudelteig muss sich dünn ausziehen lassen, ohne ständig zu reißen. Dafür braucht er eine gut entwickelte, elastische Teigstruktur.
Weizendunst kann wegen seiner besonderen Flüssigkeitsaufnahme eine geeignete Grundlage für solche Teige sein. Entscheidend sind dabei ausreichendes Kneten, etwas Öl und eine längere Ruhezeit.
Verwenden Sie für Strudelteig lauwarmes Wasser und kneten Sie den Teig gründlich. Danach sollte er leicht eingeölt und abgedeckt mindestens 30 Minuten ruhen.
Ziehen Sie ihn zunächst vorsichtig mit den Händen auseinander und anschließend auf einem leicht bemehlten Tuch weiter aus.
Reißt der Teig sehr schnell, kann er noch zu fest sein oder zu wenig geruht haben. Beim nächsten Versuch hilft möglicherweise etwas mehr Wasser oder eine längere Teigruhe.
Kann man mit Weizendunst auch Brot backen?
Ja, Weizendunst kann beim Brotbacken verwendet werden, besonders als Bestandteil einer Mehlmischung.
Für den Einstieg bietet es sich an, etwa 20 bis 30 Prozent des Weizenmehls durch Weizendunst zu ersetzen. So lernen Sie das Teigverhalten kennen, ohne das gesamte Rezept stark verändern zu müssen.
Da Weizendunst Flüssigkeit verzögert aufnimmt, sollte der Teig ausreichend ruhen. Beobachten Sie die Konsistenz beim Kneten und ergänzen Sie bei Bedarf etwas Wasser.
Für klassische, luftige Weizenbrote sind fein gemahlene Brotmehle wie Weizenmehl Type 550 oder 1050 meist die naheliegendere Grundlage. Weizendunst eignet sich besonders gut, wenn Sie die Teigstruktur gezielt verändern möchten.
Warum werden Spätzle manchmal zu weich oder zu fest?
Zu weiche Spätzle entstehen häufig, wenn der Teig zu dünn ist oder die Spätzle zu lange gekocht werden.
Arbeiten Sie mit einem zähflüssigen Teig und geben Sie ihn portionsweise in siedendes Salzwasser. Sobald die Spätzle aufsteigen, sollten sie nur noch kurz fertig garen.
Zu feste Spätzle können durch einen sehr trockenen Teig oder ein ungünstiges Verhältnis von Dunst, Eiern und Wasser entstehen.
Geben Sie beim nächsten Mal etwas mehr Flüssigkeit hinzu und achten Sie darauf, den Teig nicht unnötig mit zusätzlichem Dunst zu verdicken.
Auch die Größe der Eier spielt eine Rolle. Deshalb lohnt es sich, die Wassermenge beim Anrühren schrittweise anzupassen.
Rezept – Hausgemachte Spätzle mit Weizendunst▼
Vorbereitungszeit: etwa 15 Minuten
Teigruhe: 15 bis 20 Minuten
Kochzeit: etwa 10 bis 15 Minuten für alle Portionen
Gesamtzeit: etwa 40 bis 50 Minuten
Frische, selbst gemachte Spätzle gehören zu den beliebtesten Anwendungen für Weizendunst. Mit wenigen Zutaten entsteht ein klassischer Spätzleteig, der sich sowohl für einen Spätzlehobel als auch für eine Spätzlepresse eignet.
Die fertigen Spätzle schmecken zu Bratensoße, Pilzrahm, Linsen oder einfach in Butter geschwenkt. Mit Käse und Röstzwiebeln werden daraus herzhafte Käsespätzle.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Weizendunst | 400 g |
| Eier (Größe M) | 4 Stück |
| Wasser | 200 ml |
| Salz | 1 TL (ca. 5 g) |
| Frisch geriebene Muskatnuss | 1 Prise, nach Geschmack |
| Salz für das Kochwasser | nach Bedarf |
| Butter zum Servieren | 20 g, nach Wunsch |
Zubereitung
1. Weizendunst vorbereiten
Geben Sie die 400 g Weizendunst in eine große Rührschüssel.
Fügen Sie das Salz und nach Wunsch eine Prise frisch geriebene Muskatnuss hinzu. Vermischen Sie die trockenen Zutaten kurz miteinander.
2. Eier und Wasser einarbeiten
Schlagen Sie die vier Eier auf und geben Sie sie zum Weizendunst.
Fügen Sie zunächst etwa 170 ml Wasser hinzu und verrühren Sie die Zutaten mit einem Kochlöffel oder den Knethaken eines Handrührgeräts.
Arbeiten Sie das übrige Wasser nach und nach ein. Der Teig sollte eine dickflüssige, zähe Konsistenz bekommen.
Je nach Eiergröße kann es sinnvoll sein, die Wassermenge geringfügig anzupassen.
3. Spätzleteig kräftig schlagen
Schlagen Sie den Teig etwa 4 bis 5 Minuten kräftig durch.
Er sollte glatt, elastisch und möglichst klümpchenfrei werden. Wenn sich beim Rühren kleine Blasen zeigen, ist das ein gutes Zeichen.
Heben Sie den Teig mit dem Kochlöffel an. Er sollte langsam und zäh zurück in die Schüssel fließen.
4. Teig ruhen lassen
Decken Sie die Schüssel ab und lassen Sie den Spätzleteig etwa 15 bis 20 Minuten ruhen.
Während dieser Zeit nimmt der Weizendunst weiter Flüssigkeit auf. Der Teig kann dadurch etwas fester werden.
Rühren Sie ihn anschließend nochmals kurz durch. Falls er für den Spätzlehobel zu fest erscheint, geben Sie esslöffelweise etwas Wasser hinzu.
5. Kochwasser vorbereiten
Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen und salzen Sie es.
Reduzieren Sie die Hitze anschließend leicht. Das Wasser sollte während des Garens kräftig sieden, aber nicht stark überschäumen.
Stellen Sie einen Schaumlöffel und eine Schüssel für die fertigen Spätzle bereit.
6. Spätzle formen und garen
Geben Sie eine Portion des Teiges in eine Spätzlepresse oder auf einen Spätzlehobel.
Drücken oder hobeln Sie den Teig direkt in das siedende Wasser.
Rühren Sie einmal vorsichtig um, damit die Spätzle nicht am Topfboden festkleben.
Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, lassen Sie sie noch kurz weitergaren. Je nach Dicke beträgt die gesamte Garzeit meist etwa 2 bis 3 Minuten.
Nehmen Sie die fertigen Spätzle mit einem Schaumlöffel heraus und lassen Sie sie gut abtropfen.
Wiederholen Sie den Vorgang mit dem restlichen Teig.
7. Spätzle servieren
Geben Sie die fertigen Spätzle in eine vorgewärmte Schüssel.
Nach Wunsch können Sie 20 g Butter in einer Pfanne schmelzen und die Spätzle darin kurz schwenken.
Servieren Sie die Spätzle frisch als Beilage oder verarbeiten Sie sie direkt zu Käsespätzle.
Zusätzliche Rezepttipps mit Weizendunst▼
Hausgemachte Bandnudeln
Verarbeiten Sie 300 g Weizendunst mit 3 Eiern zu einem festen Nudelteig. Falls die Masse zu trocken bleibt, geben Sie teelöffelweise etwas Wasser hinzu.
Kneten Sie den Teig etwa 8 bis 10 Minuten und lassen Sie ihn anschließend gut abgedeckt 30 Minuten ruhen.
Rollen Sie ihn mit der Nudelmaschine dünn aus und schneiden Sie die Teigbahnen zu Bandnudeln. Die frischen Nudeln anschließend in siedendem Salzwasser garen.
Apfelstrudel mit selbst gemachtem Teig
Für einen klassischen Strudelteig können Sie Weizendunst mit lauwarmem Wasser, etwas Öl und Salz verkneten.
Lassen Sie den Teig nach dem gründlichen Kneten abgedeckt ruhen und ziehen Sie ihn anschließend auf einem Tuch möglichst dünn aus.
Mit Äpfeln, Zimt, Zucker und gerösteten Semmelbröseln gefüllt entsteht ein traditioneller Apfelstrudel.
Herzhafte Käsespätzle
Bereiten Sie die Spätzle nach dem Grundrezept zu und lassen Sie sie gut abtropfen.
Schichten Sie die heißen Spätzle mit geriebenem Bergkäse und Emmentaler in eine vorgewärmte Form. Geben Sie goldbraun gebratene Zwiebeln darüber und lassen Sie den Käse kurz schmelzen.
Dazu passt ein frischer grüner Salat.
Kartoffelknödel mit Weizendunst
Weizendunst kann als bindende Zutat in Kartoffelknödeln verwendet werden.
Verarbeiten Sie dafür gekochte, gut ausgedampfte Kartoffeln mit etwas Weizendunst, Ei und Salz zu einem formbaren Teig.
Geben Sie zunächst nur wenig Dunst hinzu und erhöhen Sie die Menge bei Bedarf. Zu viel Dunst kann die Knödel unnötig fest machen.
Die geformten Knödel anschließend in siedendem Salzwasser gar ziehen lassen.
Aufbewahrung▼
Lagern Sie Weizendunst kühl, trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.
Ein gut verschlossenes, lebensmittelechtes Vorratsgefäß schützt den Dunst vor Feuchtigkeit, Fremdgerüchen und Vorratsschädlingen.
Bei größeren Packungsgrößen empfiehlt es sich, einen Teil in ein kleineres Vorratsgefäß für die tägliche Verwendung umzufüllen. Die übrige Menge kann gut verschlossen an einem trockenen, kühlen Ort gelagert werden.
Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum der Verpackung und kontrollieren Sie bei längerer Lagerung regelmäßig Geruch und Zustand.
Weizendunst sollte nicht feucht werden oder verklumpen. Angebrochene Packungen nach jeder Entnahme sorgfältig verschließen.
Häufig gestellte Fragen zu Weizendunst▼
Was ist der Unterschied zwischen Weizendunst und normalem Weizenmehl?+
Weizendunst ist gröber gekörnt als gewöhnliches Weizenmehl, aber feiner als Weizengrieß. Diese besondere Körnung sorgt dafür, dass er Flüssigkeit langsamer aufnimmt. Deshalb eignet er sich besonders für Spätzle, Nudeln, Strudelteig und andere Teige, bei denen eine gute Formbarkeit oder ein angenehmer Biss wichtig ist.
Ist Weizendunst dasselbe wie Spätzlemehl?+
Weizendunst wird häufig als Spätzlemehl verwendet, aber nicht jedes Spätzlemehl besteht ausschließlich aus Weizendunst. Unter der Bezeichnung Spätzlemehl werden auch spezielle Mehlmischungen angeboten. Wer die typische doppelgriffige Körnung für selbst gemachte Spätzle sucht, trifft mit reinem Weizendunst eine passende Wahl.
Kann man Weizendunst durch Weizenmehl Type 405 oder 550 ersetzen?+
Ja, Weizendunst lässt sich in vielen Rezepten durch Weizenmehl Type 405 oder 550 ersetzen. Allerdings verändert sich das Teigverhalten. Fein gemahlenes Mehl nimmt Wasser schneller auf, weshalb die Flüssigkeitsmenge gegebenenfalls angepasst werden muss. Bei Spätzle können die Ergebnisse etwas weicher ausfallen als mit Weizendunst.
Ist Weizendunst dasselbe wie Hartweizengrieß?+
Nein, Weizendunst und Hartweizengrieß sind unterschiedliche Mahlerzeugnisse. Weizendunst bezeichnet eine bestimmte Körnung von Weizen, während Hartweizengrieß aus Hartweizen hergestellt wird. Für Nudeln können beide verwendet werden, allerdings unterscheiden sich Teigverhalten, Konsistenz und teilweise auch die benötigte Wassermenge.
Kann man mit Weizendunst Spätzle ohne Spätzlepresse machen?+
Ja, Spätzle aus Weizendunst lassen sich auch ohne Spätzlepresse herstellen. Mit einem Spätzlehobel oder einem Brett und einem Messer können Sie den Teig direkt ins siedende Wasser geben. Beim traditionellen Schaben ist etwas Übung nötig. Wichtig ist ein geschmeidiger, zähflüssiger Teig, der sich gut portionieren lässt.
Kann man Weizendunst zum Binden von Soßen verwenden?+
Ja, Weizendunst eignet sich auch zum Binden von Suppen und Soßen. Durch seine rieselfähige Struktur lässt er sich gut einrühren und neigt weniger zum Verklumpen als sehr feines Mehl. Geben Sie ihn nach und nach in die heiße Flüssigkeit, rühren Sie gründlich um und lassen Sie die Soße anschließend ausreichend köcheln, bis die gewünschte Bindung erreicht ist.
Enthält Weizendunst Gluten?+
Ja, Weizendunst enthält von Natur aus Gluten, da er aus Weizen hergestellt wird. Er ist deshalb für Menschen mit Zöliakie nicht geeignet. Für glutenfreie Spätzle oder Nudeln sollten ausdrücklich glutenfreie Mehlmischungen verwendet werden, deren Rezepturen auf die jeweilige Anwendung abgestimmt sind.
Weizendunst bei der Dorfner Mühle kaufen
Ob klassische schwäbische Spätzle, frische Eiernudeln, feiner Apfelstrudel oder herzhafte Knödel: Mit Weizendunst haben Sie eine vielseitige Zutat für die traditionelle Küche zur Hand.
Seine doppelgriffige Körnung macht ihn besonders für Teige interessant, die sich gut formen lassen sollen und nach dem Garen einen angenehmen Biss behalten. Wenn Sie Spätzle und Nudeln gerne selbst herstellen, lohnt es sich, Weizendunst im Vorratsschrank zu haben.
Entdecken Sie die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und wählen Sie die passende Packungsgröße zwischen 1 und 25 kg für Ihre Küche. Mit Weizendunst von der Dorfner Mühle gelingen Ihnen hausgemachte Mehlspeisen vom einfachen Spätzlegericht bis zum festlichen Strudel.
| Gewicht | n. v. |
|---|---|
| Menge | 10kg, 1kg, 2,5kg, 25kg, 5kg |
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