Weizenschrot mittel
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Weizenvollkornschrot – mittlere Schrotung
Für kernige Brote, rustikale Brötchen und saftige Vollkornbackwaren
• Ideal für Schrotbrote, Vollkornbrote und Brötchen
• Ballaststoffreich mit 13,3 g Ballaststoffen je 100 g
Voller Weizengeschmack und eine angenehm kernige Krume
Ein frisch gebackenes Schrotbrot hat seinen ganz eigenen Charakter: eine saftige Krume, einen kräftigen Getreidegeschmack und einen angenehmen Biss. Genau dafür eignet sich unser Weizenvollkornschrot in mittlerer Schrotung. Durch die mittlere Körnung bleiben die Getreidebestandteile deutlich spürbar, ohne dass das fertige Brot zwangsläufig grob oder hart werden muss. Mit der richtigen Teigführung entsteht eine schöne, kernige Struktur.
Anders als bei feinem Weizenmehl wird das ganze Weizenkorn beim Schroten in gröbere Bestandteile zerkleinert. Schale, Keimling und Mehlkörper bleiben Bestandteil des Produkts. Das sorgt für den typischen Vollkorncharakter und macht Weizenvollkornschrot besonders interessant für alle, die gerne mit unterschiedlichen Getreidestrukturen backen. Ob als Ergänzung zu Weizenmehl Type 550 oder 1050 oder als Hauptbestandteil eines kräftigen Vollkornbrotes – die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig.
Besonders wichtig ist die richtige Vorbereitung. Weizenvollkornschrot benötigt mehr Zeit zur Wasseraufnahme als fein gemahlenes Mehl. Deshalb empfiehlt es sich, das Schrot vor dem Backen einzuweichen oder als Quellstück vorzubereiten. So werden die Getreidebestandteile angenehm weich, der Teig lässt sich besser verarbeiten und das fertige Brot erhält eine saftige Krume.
Besonders geeignet für:
✓ rustikale Weizenmischbrote
✓ kernige Vollkornbrötchen
✓ Mehrkorn- und Saatenbrote
Was zeichnet Weizenvollkornschrot aus? ▼
- 100 % Weizenvollkornschrot – ohne weitere Zutaten
- Aus dem ganzen Weizenkorn hergestellt
- Mittlere Schrotung mit kerniger, körniger Struktur
- Typisch weiziger, angenehm kräftiger Getreidegeschmack
- Mit 13,3 g Ballaststoffen je 100 g
- Mit 13,0 g Eiweiß je 100 g
- Ideal für rustikale Brote, Schrotbrote und Vollkornbrötchen
- Vielseitig mit Weizenmehl Type 550 oder 1050 kombinierbar
- Benötigt ausreichend Flüssigkeit und Quellzeit
- Aus konventionellem Anbau
- Erhältlich in Packungsgrößen von 1 bis 25 kg
Wofür kann ich Weizenvollkornschrot verwenden? ▼
Weizenvollkornschrot eignet sich besonders für Backwaren, bei denen eine kernige Struktur und ein kräftiger Getreidegeschmack erwünscht sind.
Vier beliebte Verwendungsmöglichkeiten
Saftiges Weizenschrotbrot
Ein klassisches Schrotbrot ist die ideale Verwendung für Weizenvollkornschrot. Die mittlere Körnung bringt eine kernige Struktur und einen ausgeprägten Getreidegeschmack. Besonders gut eignen sich Kastenbrote, bei denen ein höherer Schrotanteil verarbeitet werden kann.
Rustikales Weizenmischbrot
In Kombination mit Weizenmehl Type 550 oder 1050 lässt sich die kernige Struktur des Schrots mit einer lockereren Brotkrume verbinden. Bereits ein Anteil von 20–30 % vorgequollenem Weizenvollkornschrot verändert den Charakter eines klassischen Weizenbrotes deutlich.
Kernige Vollkornbrötchen
Auch Brötchen profitieren von einem Schrotanteil. Das Weizenvollkornschrot sorgt für mehr Biss und einen kräftigeren Getreidegeschmack. Besonders bei herzhaften Frühstücksbrötchen oder rustikalen Körnerbrötchen passt es hervorragend.
Kräftige Mehrkorn- und Saatenbrote
Zusammen mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Kürbiskernen oder anderen Getreidearten entstehen abwechslungsreiche Brote. Das Weizenvollkornschrot bildet dabei eine kernige Grundlage und ergänzt die Struktur der Saaten.
Weitere Verwendungsmöglichkeiten
- Knäckebrot mit Saaten
- Herzhafte Vollkornfladen
- Getreidebratlinge aus gekochtem Schrot
- Warmer Getreidebrei mit Milch oder Wasser
- Rustikale Hefeteige mit vorgequollenem Schrot
Besonders beim Brotbacken empfiehlt es sich, das Schrot vor der Verwendung ausreichend quellen zu lassen.
Zutaten & Allergene ▼
Zutaten
100 % Weizenvollkornschrot (WEIZEN)
Allergene
WEIZEN
Weizen gehört zu den glutenhaltigen Getreidearten. Weizenvollkornschrot ist daher nicht für eine glutenfreie Ernährung geeignet.
Allgemeiner Allergenhinweis: Trotz sorgfältiger Verarbeitung können Kreuzkontakte mit anderen glutenhaltigen Getreidearten und weiteren Allergenen nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.
Anbauart
Konventioneller Anbau.
Lebensmittelunternehmer
Dorfner Mühle
Mühlenweg 7
94377 Steinach
Deutschland
Erhältliche Packungsgrößen: 1 bis 25 kg.
Nährwertangaben je 100 g ▼
Durchschnittliche Nährwerte je 100 g
| Nährwert | je 100 g |
|---|---|
| Energie | 1.418 kJ / 336 kcal |
| Fett | 2,1 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0,31 g |
| Kohlenhydrate | 59,6 g |
| davon Zucker | 0,7 g |
| Ballaststoffe | 13,3 g |
| Eiweiß | 13,0 g |
| Salz | 0,0200 g |
Anwendung & Backtipps ▼
Warum Weizenvollkornschrot vor dem Backen quellen sollte
Weizenvollkornschrot in mittlerer Schrotung nimmt Wasser langsamer auf als fein gemahlenes Mehl. Wird es trocken in den Teig gegeben, nimmt es auch während der Teigruhe und beim Backen weiterhin Flüssigkeit auf. Dadurch kann das Brot fester oder trockener werden als gewünscht.
Mit einem Quellstück lässt sich das vermeiden. Die Getreidebestandteile nehmen bereits vor dem Kneten Wasser auf und werden weicher.
100 g Weizenvollkornschrot mit etwa 120–150 g heißem Wasser übergießen, gründlich verrühren, abdecken und etwa 1–2 Stunden quellen lassen. Anschließend vollständig abgekühlt in den Hauptteig geben.
Wie viel Weizenvollkornschrot sollte in den Brotteig?
Die optimale Menge hängt von der gewünschten Brotstruktur ab. Bereits ein kleiner Anteil verändert die Krume und bringt mehr Biss.
| Schrotanteil | Typisches Backergebnis |
|---|---|
| 10–20 % | Leicht kernige Krume, überwiegend lockeres Brot |
| 20–40 % | Rustikales Brot mit spürbarer Schrotstruktur |
| 40–60 % | Kräftiges Schrotbrot mit dichterer Krume |
| Über 60 % | Kompakteres Vollkornschrotbrot mit angepasster Teigführung |
Die Prozentangaben beziehen sich auf die gesamte Mehl- und Schrotmenge. Für die ersten Backversuche eignet sich ein Anteil von etwa 20–30 %.
Welche Mehle passen zu Weizenvollkornschrot?
Weizenmehl Type 550: Für lockerere Brote und kernige Brötchen.
Weizenmehl Type 1050: Für rustikale Brote mit kräftigerem Getreidegeschmack.
Weizenvollkornmehl: Für Brote mit durchgehendem Vollkorncharakter und unterschiedlichen Getreidestrukturen.
Roggenmehl: Für herzhafte Mischbrote, bei höherem Roggenanteil vorzugsweise mit geeigneter Sauerteigführung.
Wasseraufnahme richtig einschätzen
Die Wassermenge richtet sich nach der Körnung, der Quellzeit und den übrigen Zutaten. Als Ausgangspunkt können auf 100 g mittleres Weizenvollkornschrot etwa 120–150 g Wasser für ein heißes Quellstück verwendet werden.
Das Wasser aus dem Quellstück muss bei der gesamten Teigflüssigkeit berücksichtigt werden. Gerade bei höheren Schrotanteilen darf der Teig weicher ausfallen als ein klassischer Weißbrotteig.
Teigkonsistenz und Verarbeitung
Ein Teig mit Weizenvollkornschrot wirkt häufig etwas körniger und weniger glatt. Nach dem Kneten sollte er zusammenhängend und ausreichend weich sein.
- Ist der Teig zu fest, schluckweise Wasser einarbeiten.
- Ist er weich und klebrig, nicht sofort große Mengen Mehl zugeben.
- Bei höheren Schrotanteilen erleichtert eine Kastenform die Verarbeitung.
- Dem Teig ausreichend Ruhezeit geben.
Saftige Schrotbrote richtig backen
Ein gut vorbereitetes Quellstück, eine passende Teigreife und ausreichendes Durchbacken sind entscheidend. Besonders kräftige Schrotbrote sollten nach dem Backen vollständig auskühlen. Dadurch kann sich die Krume stabilisieren und das Brot lässt sich besser schneiden.
Rezept: Saftiges Weizenvollkornschrotbrot aus der Kastenform ▼
• Ergibt: 1 Kastenbrot
• Backform: ca. 25 cm
• Vorbereitung und Ruhezeiten: ca. 3–4 Stunden
• Backzeit: ca. 45–50 Minuten
Ein herzhaftes Brot mit kerniger Krume, kräftigem Getreidegeschmack und einer angenehm saftigen Struktur. Durch die Kombination von mittlerem Weizenvollkornschrot und Weizenmehl Type 1050 lässt sich das Brot unkompliziert zu Hause nachbacken.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Für das Quellstück | |
| Weizenvollkornschrot, mittlere Schrotung | 200 g |
| Heißes Wasser | 240 g |
| Für den Hauptteig | |
| Gesamtes abgekühltes Quellstück | 440 g |
| Weizenmehl Type 1050 | 300 g |
| Lauwarmes Wasser | 160 g |
| Frische Hefe (alternativ 4 g Trockenhefe) | 12 g |
| Salz | 10 g |
| Honig oder Zuckerrübensirup (optional) | 10 g |
Gesamte Mehl- und Schrotmenge: 500 g
Gesamte Wassermenge: 400 g
Schrotanteil: 40 %
Zubereitung
1. Quellstück vorbereiten
200 g Weizenvollkornschrot in eine hitzebeständige Schüssel geben und mit 240 g heißem Wasser übergießen. Gründlich verrühren, abdecken und etwa 1–2 Stunden quellen lassen.
Vor der weiteren Verarbeitung muss das Quellstück vollständig abgekühlt sein.
2. Hauptteig herstellen
Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Weizenmehl Type 1050, das gesamte Quellstück, Salz und gegebenenfalls Honig oder Zuckerrübensirup hinzufügen.
Alles etwa 8–10 Minuten zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Durch den Schrotanteil wirkt der Teig etwas rustikaler und weniger glatt als ein klassischer Weizenteig.
Falls der Teig sehr fest erscheint, noch etwas Wasser einarbeiten.
3. Erste Teigruhe
Den Teig abdecken und bei warmer Raumtemperatur etwa 60–90 Minuten gehen lassen.
Das Volumen sollte sichtbar zunehmen. Die genaue Dauer hängt von der Raumtemperatur und der Aktivität der Hefe ab.
4. Brot formen
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und vorsichtig zu einem länglichen Laib formen.
In eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform legen. Die Oberfläche mit leicht angefeuchteten Händen glatt streichen.
5. Zweite Gehzeit
Die Form abdecken und das Brot nochmals etwa 35–60 Minuten gehen lassen.
Währenddessen den Backofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
6. Brot backen
Die Kastenform auf die untere mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen.
Zunächst 10 Minuten bei 230 °C backen.
Anschließend die Temperatur auf 200 °C reduzieren und weitere 35–40 Minuten backen.
Gesamtbackzeit: etwa 45–50 Minuten.
Eine Kerntemperatur von etwa 96–98 °C ist ein guter Orientierungswert für ein vollständig durchgebackenes Brot.
7. Vollständig auskühlen lassen
Das fertige Brot aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Erst anschneiden, wenn die Krume gut ausgekühlt ist. Dadurch bleibt die Struktur stabil und die Scheiben lassen sich sauber schneiden.
Für eine abwechslungsreiche Kruste kannst du die Oberfläche vor dem Backen mit Sonnenblumenkernen, Haferflocken oder Sesam bestreuen. Eine leicht angefeuchtete Teigoberfläche hilft dabei, dass die Saaten besser haften.
Weitere Rezeptideen & zusätzliche Backtipps ▼
Weitere Rezeptideen
Kernige Weizenschrotbrötchen
Bei einem klassischen Weizenbrötchenrezept etwa 15–20 % der Mehlmenge durch vorgequollenes Weizenvollkornschrot ersetzen. So erhalten die Brötchen einen kräftigeren Getreidegeschmack und eine rustikalere Krume.
Rustikales Roggen-Weizen-Schrotbrot
Weizenvollkornschrot mit Roggenmehl und einem passenden Sauerteig kombinieren. Besonders in der Kastenform lassen sich daraus kräftige, saftige Brote herstellen.
Knuspriges Vollkorn-Knäckebrot
Ausreichend vorgequollenes Weizenvollkornschrot mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Sesam, Wasser und etwas Salz vermischen. Die Masse dünn ausstreichen und bei mäßiger Temperatur knusprig backen.
Herzhaftes Mehrkornbrot
Weizenvollkornschrot zusammen mit Dinkelmehl, Sonnenblumenkernen und Kürbiskernen verwenden. Ein Quellstück aus Schrot und Saaten erleichtert die Verarbeitung.
Zusätzliche Backtipps
Die mittlere Körnung benötigt Zeit, um Flüssigkeit aufzunehmen. Ein Quellstück verbessert die Verarbeitung und hilft, harte Stückchen in der Krume zu vermeiden.
Die genaue Wasseraufnahme hängt von der Rezeptur ab. Ist der Teig zu fest, portionsweise Wasser ergänzen.
Für den Einstieg etwa 20–30 % der gesamten Mehlmenge als Weizenvollkornschrot einsetzen. Anschließend lässt sich der Anteil je nach gewünschter Brotstruktur erhöhen.
Eine Kastenform unterstützt den Teig und erleichtert die Herstellung von kräftigen, saftigen Schrotbroten.
Gehzeiten sind Richtwerte. Temperatur und Hefeaktivität beeinflussen die tatsächliche Reifezeit.
Gerade bei saftigen Schrotbroten sollte die Backzeit nicht zu knapp bemessen werden.
Während des Auskühlens stabilisiert sich die Krume. So lassen sich gleichmäßige Brotscheiben schneiden.
Aufbewahrung ▼
Weizenvollkornschrot sollte stets kühl, trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen gelagert werden.
Da beim Schroten das ganze Weizenkorn zerkleinert wird und auch der natürliche Keimling enthalten bleibt, ist eine sorgfältige Lagerung wichtig. Die enthaltenen Fette können bei ungünstigen Lagerbedingungen mit der Zeit oxidieren und zu Geschmacksveränderungen führen.
Nach dem Öffnen empfiehlt es sich, das Schrot in einem sauberen, luftdicht verschließbaren und lebensmittelgeeigneten Behälter aufzubewahren. Dadurch wird es besser vor Feuchtigkeit, Fremdgerüchen und Vorratsschädlingen geschützt.
Bei größeren Vorratsmengen empfiehlt es sich, nur die benötigte Menge für den täglichen Gebrauch zu entnehmen und den übrigen Vorrat gut verschlossen aufzubewahren.
Beachte das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der jeweiligen Verpackung.
Häufige Fragen zu Weizenvollkornschrot ▼
Was ist der Unterschied zwischen Weizenschrot und Weizenvollkornschrot? +
Weizenvollkornschrot wird aus dem ganzen Weizenkorn hergestellt und enthält die natürlichen Bestandteile von Mehlkörper, Randschichten und Keimling. Die allgemeine Bezeichnung Weizenschrot beschreibt zunächst zerkleinerten Weizen und sagt allein noch nicht eindeutig aus, ob sämtliche Kornbestandteile im natürlichen Verhältnis enthalten sind.
Unser Weizenvollkornschrot ist ein Vollkornerzeugnis in mittlerer Schrotung.
Was bedeutet mittlere Schrotung bei Weizenvollkornschrot? +
Mittlere Schrotung bedeutet, dass der Weizen gröber als zu feinem Mehl, aber weniger grob als zu sehr grobem Schrot zerkleinert wurde. Die Getreidebestandteile bleiben im fertigen Brot wahrnehmbar und sorgen für eine kernige Struktur.
Damit eignet sich mittleres Weizenvollkornschrot besonders für Schrotbrote, rustikale Mischbrote und Vollkornbrötchen.
Kann ich Weizenvollkornschrot statt Weizenvollkornmehl verwenden? +
Ja, ein Teil des Weizenvollkornmehls kann durch Weizenvollkornschrot ersetzt werden. Allerdings verändert sich dadurch das Teigverhalten.
Das gröbere Schrot benötigt mehr Quellzeit und sorgt meist für eine festere, kernigere Krume. Für den Einstieg empfiehlt es sich, zunächst 10–20 % der gesamten Mehlmenge durch vorgequollenes Schrot zu ersetzen.
Muss Weizenvollkornschrot vor dem Backen eingeweicht werden? +
Für Brot und Brötchen ist ein Quellstück sehr empfehlenswert. Dadurch können die gröberen Getreidebestandteile bereits vor dem Kneten Flüssigkeit aufnehmen.
Bei mittlerer Schrotung kannst du als Ausgangspunkt 100 g Schrot mit etwa 120–150 g heißem Wasser übergießen und rund 1–2 Stunden quellen lassen. Das Quellstück muss vor der Verarbeitung ausreichend abgekühlt sein.
Kann ich mit Weizenvollkornschrot ein Brot ohne zusätzliches Mehl backen? +
Ja, auch Brote mit sehr hohem oder vollständigem Weizenvollkornschrotanteil sind möglich. Solche Brote benötigen allerdings eine angepasste Teigführung, ausreichend Wasser und genügend Quellzeit.
Die Krume wird gewöhnlich deutlich dichter als bei einem Brot aus fein gemahlenem Weizenmehl. Für den Einstieg ist eine Kombination aus Weizenvollkornschrot und Weizenmehl einfacher zu verarbeiten.
Kann ich Weizenvollkornschrot für Sauerteigbrot verwenden? +
Ja, Weizenvollkornschrot lässt sich sehr gut in Sauerteigbroten verarbeiten. Besonders bei kräftigen Weizen- oder Roggenmischbroten ergänzt es den aromatischen Charakter des Sauerteigs.
Das Schrot sollte ausreichend quellen, damit die Getreidestückchen weich werden und die Krume nicht unnötig trocken ausfällt.
Warum wird mein Weizenschrotbrot hart oder trocken? +
Ein trockenes Schrotbrot entsteht häufig durch zu wenig Flüssigkeit, eine unzureichende Quellzeit oder eine nicht optimal abgestimmte Backzeit.
Weizenvollkornschrot nimmt Wasser langsamer auf als feines Mehl. Ein gut vorbereitetes Quellstück und eine ausreichend weiche Teigkonsistenz helfen dabei, ein saftigeres Ergebnis zu erzielen. Auch zu langes Backen kann das Brot austrocknen.
Ob saftiges Schrotbrot, kernige Frühstücksbrötchen oder herzhaftes Mehrkornbrot: Mit unserem Weizenvollkornschrot in mittlerer Schrotung bringst du den vollen Geschmack des Weizenkorns in deine Backstube. Die mittlere Körnung bietet eine schöne Balance zwischen spürbarem Biss und guter Verarbeitbarkeit.
Jetzt Weizenvollkornschrot von der Dorfner Mühle entdecken – aus konventionellem Anbau und erhältlich in Packungsgrößen von 1 bis 25 kg.
| Gewicht | n. v. |
|---|---|
| Menge | 10kg, 1kg, 2,5kg, 25kg, 5kg |
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